Ceni's World

Eat. Knit. Sleep. Repeat.

Köln

Mein Geburts- und mit einigen kleinen Unterbrechungen Heimatort seit 40 Jahren. Seit 2013 wohne ich zusammen mit meinem Freund in einem kleinen Dorf in Ostwestfalen.

Kölle Brainstorming

  • größte Stadt am Rhein
  • viertgrößte Stadt Deutschlands
  • älteste Großstadt Deutschlands
  • etwas mehr als eine Millionen Einwohner
  • rut un wiess
  • existiert seit über 2000 Jahren
  • Eau de Cologne, echt kölnisch Wasser, 4711
  • Kölsch (Dialekt UND Bier gleichzeitig)
  • Tünnes und Schäl
  • Klüngel
  • 1. FC Köln
  • Kölner Haie
  • Kölner Dom, Weltkulturerbe
  • dä dicke Pitter; tontiefste freischwingende Glocke der Welt
  • die Gebeine der heiligen drei Könige
  • Rheinbrücken
  • KVB
  • die Stadt mit den meisten romanischen Kirchen
  • Kölle Alaaf! Wieverfastelovend! Strüssjer! Kamelle!
  • Cinedom
  • Westdeutscher Rundfunk
  • et Hännesche
  • 40 internationale Messen im Jahr
  • größte deutsche Universität
  • Köln-Marathon
  • Christopher Street Day
  • ältester Zoo-Elefant (Savani, 54)
  • 85 Veedel
  • Willy Millowitsch
  • Ford
  • Medienhauptstadt
  • Colonius der Fernsehturm (gebaut 1981)
  • Bläck Fööss

Witze über Düsseldorf

Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagte stolz: „Schau mal, was ich gemacht habe!“
Petrus guckt und fragt: „Was ist das?“
Gott antwortet: „Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt.
Ich werde es Erde nennen und es wird eine Stelle unheimlichen Gleichgewichts sein.“
„Gleichgewicht?“ fragt Petrus.
Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt:
„Zum Beispiel – Nordamerika wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm.
Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit schwarzen.
Manche Länder werden sehr warm und trocken sein, anderen werden mit dickem Eis bedeckt sein.“
Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt.
Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: „Und was ist das hier?“
„Das“, sagte Gott „ist Köln. Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde.
Da sind schöne Leute, eine tolle Kathedrale, und die Stadt wird ein Zentrum für Kultur.
Die Leute aus Köln werden nicht nur schön, sie werden intelligent, humorvoll und geschickt sein.
Sie werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein.“
Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch: „Aber Gott, was ist mit dem Gleichgewicht?
Du hast gesagt, da wird überall Gleichgewicht sein.“
„Mach Dir mal keine Sorgen“ sagte Gott,
„warte ab, bis Du siehst, was ich für Idioten nebenan nach Düsseldorf gesetzt habe!“


Kütt ne Düsseldorfer noh Kölle und will singe Wagen verschrotte losse.
„Wat koss mich dat?“
Säät der Verschrotter: „Wenn du em Wagen drin blievst, is dat ömesöns“.


Der Papst hat eine Reise nach Australien gemacht.
Bei einem Gottesdienst am Strand beobachtet er, wie im Wasser ein Typ mit einem Düsseldorfer-Trikot von einem Hai angefallen wird.
Mit einem Mal kommen zwei Kölner (FC Kölle, wat sonst) in einem Motorboot angefahren.
Der eine Kölner springt mit einer Harpune ins Wasser und erledigt den Hai, der andere Kölner holt den Düsseldorfer-Fan aus dem Wasser.
Als der Papst das sieht, lässt er nach den beiden schicken.
„Für Euren selbstlosen Einsatz spreche ich euch im Namen Gottes selig.“
Als der Papst weg ist, sagt der eine Kölner zum Anderen:
„Wer war das denn?“ „Keine Ahnung“ sagt der Andere „ist ja auch egal, sieh mal lieber nach, ob unser Köder noch in Ordnung ist oder ob wir einen neuen brauchen“.


Ne Kölsche steht in seiner Heimatstadt Kölle vor Gericht, weil er zwei Düsseldorfer überfahren hat.
Richter: Angeklagter, Sie wissen, dass Sie verpflichtet sind, die Wahrheit zu sagen!
Dä Kölsche: Jo, et wor kalt, die Stroß wor voller Iis. Ming Auto is in et Schleudere jekumme..
Richter: Es ist August, Sie sollen die Wahrheit sagen.
Dä Kölsche: OK, OK, OK .. also, et wor am rääne, un janz vill Laub loch op dr Stroß …
Richter: Seit Tagen scheint die Sonne, zum letzten Mal, die Wahrheit!!
Dä Kölsche: Also jut, et Sönnche wor am strahle. Un do wore die beiden Düsseldoofen op dr Stroß, hann ich ald vun wiggem jesinn. Wie mer dat als Kölsche esu mäht, hann ich dropjehalde. Dä ein is dürch de Frontschiev, dä andere in en Huusdüür jefloore. Un ich bereue janix!
Richter: Na, also, warum denn nicht gleich so? Den einen klagen wir an wegen Sachbeschädigung, den anderen wegen Hausfriedensbruch..
Et jeiht doch..